Archiv für 17. Oktober 2010

Heiße Dildo-Show mit Tila Tequila

Tila Tequila (28) steht auf Sex, das hat sie in ihrer MTV-Reality-Show „A Shot at Love with Tila Tequila“ ja schon zu Genüge bewiesen. Wilde Knutschereien mit Männern so wie Frauen sind bei ihr an der Tagesordnung, und wenn mal weder das eine, noch das andere Geschlecht zur Stelle ist, vergnügt sie sich auch schon mal mit sich selbst – oder eben mit ihrem Dildo.

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Joe Jonas zu fad? Ashley Greene im Sexshop gesichtet

Auf der siebenten Wolke sollen Ashley Greene + ihr neuer Lover Joe Jonas angeblich schweben. Seit 4 Monaten ein Paar, reisten sie gerade heim zur Familie des Twilight-Stars, damit der Jonas Brother seine potenziellen Schwiegereltern und alte Freunde seiner Flamme kennenlernen konnte. Der hingegen könnte die Beziehung jedoch bereits zu langweilig werden, zumindest in erotischer Hinsicht.

Am Dienstag nach ihrem Heimatausflug wurde die sexy Vampir-Darstellerin nämlich dabei beobachtet, wie sie einen Sexshop in Los Angeles besuchte und sich darin wie ein Profi benahm.

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Klassisches Geschäftsmodell der Erotikbranche zerstört?

Noch ist es ruhig bei Beate Uhse. Eine Kassiererin befüllt die Kasse mit Kleingeld und Uta Barkow macht ihren morgendlichen Kontrollgang. Die 45-Jährige leitet die Beate Uhse-Filiale am Berliner Zoo. Auf drei Etagen betreibt der Konzern einen Sexshop, mehrere Pornokinos und ein Erotikmuseum. “Wir verkaufen Spaß”, sagt Barkow und rückt ein paar Dildos zurecht. An guten Tagen schieben sich Tausende Kunden an den Regalen vorbei.

Aber die guten Tage sind selten geworden. Der Erotikbranche geht es so schlecht wie nie.

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Kritik an “aggressiver” Werbung – für Sexshop in Worms

Billiger Sexshop oder seriöses Erotik-Fachgeschäft, übler Schandfleck in der 1A-Fußgängerzone oder willkommener Besuchermagnet? Die Neuansiedlung der Magic-X-Filiale in der Kämmererstraße hat vor allem im Internet-Auftritt der WZ zu einer Riesendebatte geführt.

„Ich hatte mich vor der Eröffnung furchtbar aufgeregt“, räumte Kunsthändler Helmut Steuer auf WZ-Nachfrage ein. Seine Befürchtung: „Ein solcher Schmuddelladen zieht die Kämmererstraße nach unten.“ Jetzt habe er sich aber wieder abgeregt. Denn: „Das Geschäft sieht von außen aus wie ein raffiniertes Wäschegeschäft. Die Erotik-Hinweise sind sehr dezent, die Jugend ist nicht gefährdet. In jeder Boulevardzeitung sieht man mehr“, glaubt Steuer und hat sich deshalb mit dem neuen Nachbarn „arrangiert“. Nur die „billige“ Plastikbeschriftung stört ihn jetzt noch.

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