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Klassisches Geschäftsmodell der Erotikbranche zerstört?

Noch ist es ruhig bei Beate Uhse. Eine Kassiererin befüllt die Kasse mit Kleingeld und Uta Barkow macht ihren morgendlichen Kontrollgang. Die 45-Jährige leitet die Beate Uhse-Filiale am Berliner Zoo. Auf drei Etagen betreibt der Konzern einen Sexshop, mehrere Pornokinos und ein Erotikmuseum. “Wir verkaufen Spaß”, sagt Barkow und rückt ein paar Dildos zurecht. An guten Tagen schieben sich Tausende Kunden an den Regalen vorbei.

Aber die guten Tage sind selten geworden. Der Erotikbranche geht es so schlecht wie nie.

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Kritik an “aggressiver” Werbung – für Sexshop in Worms

Billiger Sexshop oder seriöses Erotik-Fachgeschäft, übler Schandfleck in der 1A-Fußgängerzone oder willkommener Besuchermagnet? Die Neuansiedlung der Magic-X-Filiale in der Kämmererstraße hat vor allem im Internet-Auftritt der WZ zu einer Riesendebatte geführt.

„Ich hatte mich vor der Eröffnung furchtbar aufgeregt“, räumte Kunsthändler Helmut Steuer auf WZ-Nachfrage ein. Seine Befürchtung: „Ein solcher Schmuddelladen zieht die Kämmererstraße nach unten.“ Jetzt habe er sich aber wieder abgeregt. Denn: „Das Geschäft sieht von außen aus wie ein raffiniertes Wäschegeschäft. Die Erotik-Hinweise sind sehr dezent, die Jugend ist nicht gefährdet. In jeder Boulevardzeitung sieht man mehr“, glaubt Steuer und hat sich deshalb mit dem neuen Nachbarn „arrangiert“. Nur die „billige“ Plastikbeschriftung stört ihn jetzt noch.

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Service: Sexspielzeug im Hotelzimmer

Das Stockholmer Hotel “Berns” bietet seinen Gästen einen wahrlich außergewöhnlichen Service. Damit sie sich wohlfühlen und gerne wiederkommen, finden sie in den Nachttisch-Schubladen neuerdings Sexspielzeug.

Das Haus schaut auf eine lange Geschichte zurück: Es existiert schon seit 1863. Dennoch scheint es keineswegs in alten Traditionen verhaftet zu bleiben, was diese Aktion beweist. Neben der altbekannten Zimmerausstattung mit Getränken, Knabbereien, Fernseher, Bibel und Co. können die Gäste dort nun ihrem Sexleben einen Kick geben. Sie haben die Qual der Wahl: Zur Disposition stehen Vibrator, Handschellen und – damit auch ja nichts schief geht – Potenzmittel gegen Testosteron-Mangel.

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Polizei stoppt Sex unter freiem Himmel

Die Polizei hat eher unüblichen Verkehr auf dem Mittleren Ring in München behindert: Eine zufällige Streife ertappte ein Liebespärchen in recht eindeutiger Pose auf dem Gehweg einer der viel frequentiertesten Straßen in der bayrischen Landeshauptstadt. Wie die Münchner Polizei am Sonntag mitteilte, hatten sich die 21-Jährige Studentin und der 27-Jährige nachts in einer Disko kennengelernt. Nach der durchzechten Nacht machten sie sich am Morgen auf dem Weg zur Wohnung des Studenten. Dieser hatte jedoch seinen Schlüssel verlegt. «Beide konnten es aber nicht mehr erwarten, ihrer noch frischen Liebe freien Lauf zu lassen» – und hätten sich einander hingegeben. Eine zufällig vorbeikommende Streife beendete den Liebesakt auf dem Gehsteig.

Quelle: Bild.de